Urlaub in den USA

Es scheint der Traum von jedermann zu sein: Einmal im Leben einen Urlaub in den USA machen. Das ist auch kein Wunder, denn bis heute steht Amerika für Freiheit, Innovation und Vielfalt. Diesen Stichworten wird das Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch in jeglicher Hinsicht gerecht. Plant man eine Reise in die USA, sollte man sich zum einen Zeit nehmen, zum anderen zuvor Schwerpunkte festsetzen. Die USA sind flächenmäßig, wie auch von den Einwohnerzahlen der drittgrößte Kontinent der Welt. Deshalb sollte man sich vorher darüber Gedanken machen, welche Orte man sehen möchte und was man sich von einem Urlaub in den USA verspricht. So groß und vielfältig das Land sind, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten, die man hier als Tourist hat.

Allein, wenn man sich das Klima anschaut. Durch die große Fläche gibt es in Nordamerika unterschiedlichste klimatische Zonen. Dadurch kann man das ganze Jahr über quasi alle Jahreszeiten erleben, je nachdem, in welche Region man reist. In den nördlichen Regionen, ungefähr auf einer Linie vom Staat Washington bis nach New York, herrscht ein gemäßigtes bis kühles Klima. Hier kann es strenge Winter, wie aber auch heiße Sommer geben. Im Süden sieht das schon ganz anders aus. In den Staaten Texas, Mississippi und auch in einem Großteil von Florida herrscht bereits ein subtropisches Klima. Hier ist es überdurchschnittlich warm und trocken. In Kalifornien herrscht darüber hinaus mediterranes Klima und das Klima im Süden von Florida kann als Subtropisch bezeichnet werden. Diese klimatischen Unterschiede sollte man sich vor seiner Reise in die USA klar machen. Je nachdem, was man von einem perfekten Urlaub erwartet, sollte man sich die passenden Staaten und Regionen aussuchen.

In Florida kann man beispielsweise den idealen Strandurlaub in den USA erleben. Im mittleren, wie auch nördlichen Staaten hingegen bieten beste Voraussetzungen für eine Wandertour. In den USA gibt es außerdem 58 offizielle Nationalparks. Diese nehmen eine Fläche von fast 250.000 Quadratkilometern aus. Die bekanntesten sind wohl der Redwood-Nationalpark, der Acadia-Nationalpark, der Yellowstone-Nationalpark, wie auch der Canyonlands-Nationalpark. Neben den Nationalparks gibt es unzählige nationale Denkmäler, historische Stätten und Schutzgebiete, welche die einzigartige Natur der USA, wie Wüsten, Canyons, Küsten und Bergwelten schützt. Hier kann man der Flora und Fauna der Vereinigten Staaten näher kommen. In den Vereinigten Staaten gibt es ca. 400 Säugetierarten, rund 750 Vogelarten und ungefähr 500 Reptilien- und Amphibienarten. Ebenso vielfältig ist auch die Artenvielfalt in der Pflanzenwelt.

 

Zieht es einen eher in die urbane Welt sollte man eine Städtetour durch die USA machen. Auf diese Weise kann man zwei Reisesartenmiteinander kombinieren: Kulturreise und Roadtrip in einem. Der Roadtrip als Urlaubsform wurde von den Studenten und jungen Menschen der USA geprägt und auf den unendlich langen Highways kann man das Lebensgefühl der Amerikaner nachvollziehen: Man spürt die Freiheit und es scheinen sich unbegrenzte Möglichkeiten bei der Autoreise aufzutun. Alle 50 Staaten kann man sicherlich nicht auf einmal bereisen. Es gilt also Schwerpunkte zu setzen. Touristische Hochburgen und kulturelle Highlights sind beispielsweise die Hauptstadt Washington, D.C., die größte Stadt New York oder auch San Fransisco, Los Angeles, Miami oder auch Las Vegas. In diesen Städten kann man hautnah die kulturelle Vielfalt der Vereinigten Staaten erleben. In diesen Städten gibt es eine Vielzahl von Unterkünften und je nach Aufenthaltsdauer sollte man die passende Bleibe auswählen. Egal ob Hostel, Hotel, Pension oder Ferienwohnung. In den USA gibt es genauso unterschiedliche und vielfältige Ferienunterkünfte, wie Kulturen und Menschen.